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Workflow-Automatisierung

Die Arbeit, die niemand machen will, macht keiner mehr.

Anfragen abtippen, Rechnungen hinterherlaufen, Daten von einem Programm ins nächste kopieren. Das sind keine Aufgaben, das ist Reibung. Wir bauen Abläufe, die das übernehmen.

Frau am Schreibtisch neben einem hohen Stapel Aktenordner, daneben ein Laptop

Ein Ablauf von innen

Vom Formular bis zur Wiedervorlage, ohne Abtippen

Einer der Abläufe, die sich oft zuerst lohnen. Jemand schickt dein Kontaktformular ab, und die Anfrage landet dort, wo sie bearbeitet wird.

Ablauf: Anfrage aus dem Formular
  1. Auslöser

    Neue Anfrage

    Jemand schickt das Formular auf deiner Webseite ab.

  2. Aktion

    Kontakt angelegt

    Name, Nummer und Anliegen stehen im System.

  3. Aktion

    Zugeordnet

    Die Anfrage geht an die Person, die zuständig ist.

  4. Aktion

    Wiedervorlage

    Eine Erinnerung, wann nachgefasst wird.

Läuft bei jeder Anfrage. Hakt ein Schritt, bekommst du eine Meldung.

Ein Beispiel. Welche Stationen dein Ablauf hat, hängt von den Programmen ab, die du schon nutzt.

Woran man es erkennt

Nicht jeder Ablauf muss automatisiert werden

Manches lohnt sich nicht, und das sagen wir auch. Diese fünf Merkmale sprechen dafür. Je mehr davon auf einen Ablauf zutreffen, desto schneller trägt er sich.

Denk an einen Ablauf aus deiner Woche und tipp an, was zutrifft.

Und wo fangen wir an?

Tipp an, was auf einen Ablauf bei dir zutrifft.

Wir gehen eine typische Woche bei dir durch und suchen die Stelle, die am häufigsten aufhält. Nicht die komplizierteste, sondern die häufigste.

Anwendungsfall besprechen

Zeit

Wiederkehrende Handgriffe laufen von selbst. Die Stunden, die dabei frei werden, sind die eigentliche Rendite.

Weniger Fehler

Was automatisch läuft, vertippt sich nicht und vergisst nichts. Gerade bei Übertragungen zwischen Systemen.

Wachstum ohne Neueinstellung

Mehr Anfragen bedeuten nicht automatisch mehr Verwaltung. Der Ablauf trägt die Menge mit.

Nachvollziehbarkeit

Protokolle zeigen, was wann passiert ist. Das hilft bei der Fehlersuche und bei der Frage, wer eigentlich zuständig war.

Beispiele

Was sich oft zuerst lohnt

Der größte Effekt kommt selten vom kompliziertesten Ablauf, sondern von dem, der am häufigsten vorkommt.

Anfrage landet automatisch im System

Ein Formular auf der Webseite legt den Kontakt an, ordnet ihn zu und erzeugt die Wiedervorlage. Niemand tippt etwas ab, nichts geht in der Mailflut unter.

Angebot und Rechnung

Aus dem Angebot wird die Rechnung, sie geht raus, der Zahlungseingang wird überwacht. Was fehlt, taucht in einer Liste auf statt in deinem Kopf.

Termine und Erinnerungen

Kalender abgleichen, Pufferzeiten einhalten, Erinnerungen verschicken. Weniger Rückfragen, weniger vergessene Termine.

Berichte und Warnungen

Zahlen landen automatisch dort, wo du sie ansiehst. Und wenn ein Wert aus dem Rahmen fällt, bekommst du eine Nachricht, statt es zufällig zu bemerken.

E-Mail-Strecken

Nachfassen nach einem Angebot, Willkommensmail nach dem Kauf, Erinnerung vor Ablauf. Ausgelöst durch das, was der Kunde tut, nicht durch deinen Notizzettel.

Systeme, die miteinander reden

Kundendaten in zwei Programmen doppelt pflegen ist der häufigste vermeidbare Zeitfresser. Das lässt sich fast immer abstellen.

Ablauf

Vom Gespräch zum laufenden Ablauf

Vier Stufen, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

  1. Gemeinsam

    Analyse und schnelle Treffer

    Ein Gespräch, in dem wir Beispiele zeigen und deinen Fall konkretisieren. Am Ende steht, was sich zuerst lohnt, meist ist das nicht das Komplizierteste, sondern das Häufigste.

  2. Wir bauen

    Konzept und Entwicklung

    Wir bauen den ersten funktionierenden Ablauf. Kein Foliensatz, sondern etwas, das läuft.

  3. Du testest

    Vorführung und Rückmeldung

    Du bekommst Zugriff und probierst es aus. Was in der Praxis anders läuft als gedacht, zeigt sich genau hier.

  4. Wir übergeben

    Feinschliff und Übergabe

    Letzte Fehler raus, dann bekommst du vollen Zugriff auf den Ablauf, inklusive Erklärung, was passiert, wenn etwas schiefgeht.

Häufige Fragen

Mit welchen Werkzeugen arbeitet ihr?

Meist mit n8n oder Make, beides Systeme, in denen Abläufe sichtbar zusammengesteckt werden, statt in Code zu verschwinden. Wo das nicht reicht, programmieren wir selbst. Welches Werkzeug passt, hängt davon ab, was du bereits einsetzt.

Muss ich meine bestehenden Programme wechseln?

In der Regel nein. Der Sinn der Sache ist, vorhandene Systeme miteinander reden zu lassen. Ein Wechsel kommt nur zur Sprache, wenn ein Programm überhaupt keine Schnittstelle hat.

Was passiert, wenn ein Ablauf fehlschlägt?

Dann bekommst du eine Meldung, das gehört zum Bau dazu. Ein Automatismus, der stillschweigend aufhört zu funktionieren, ist gefährlicher als gar keiner.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Kommt darauf an, wie oft die Aufgabe vorkommt. Zehn Minuten täglich sind im Jahr über 40 Stunden. Etwas, das einmal im Quartal passiert, lohnt selten. Genau das klären wir im ersten Gespräch, und wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das.

Was ist mit dem Datenschutz?

Wichtige Frage, gerade bei Kundendaten. Wir bevorzugen Lösungen, die auf europäischen Servern laufen oder bei dir selbst. Wo Daten hingehen, klären wir vorher, nicht, nachdem der Ablauf läuft.

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